PSYCHIATRIE - FILME 
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Dokumentarfilm D 2015

Laufzeit: 88 Minuten

Regie: Andrea Rothenburg


Mit Manu B., Heike Korthals und Maike Nordmann


Kamera, Schnitt, Musik:

Andrea Rothenburg, Osswald Krienke


Ton & Postproduktion:

Osswald Krienke


Produktion: DIADOK, Psychiatrie-Filme


TERMINE

Drei Frauen geben Einblicke in ihr Leben mit psychischen Problemen. 


Die Autorin Manu B. muss das schwere Trauma verarbeiten, das sie erlitt, als sie in einem Hamburger Krankenhaus von einem Krankenpfleger unter Betäubungsmittel gesetzt und missbraucht wurde. Ihr Leben veränderte sich von einem auf den anderen Tag. 


Heike Korthals erkrankte als junge Mutter schwer und bekam Psychosen. Sie musste einsehen, dass sie nicht so für ihre Familie da sein konnte, wie sie es sich vorgestellt hatte. 


Maike Nordmann erlebte als junge Frau schwere Zeiten. Depressionen, die sie schon aus ihrer Kindheit kannte, holten sie ein und legten ihr Steine in den Weg. 


Die drei Frauen sind an den Auseinandersetzungen mit ihren psychischen Problemen gewachsen und geben anderen Menschen Mut, sich nicht unterkriegen zu lassen. Der Dokumentarfilm berührt durch seine authentischen Protagonistinnen und bietet eine gute Diskussionsgrundlage.

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Pressefotos

Heike Korthals

Maike Nordmann

Manu B

Andrea Rothenburg

Filmtrailer hier:Plan_B_files/Aushang%20Berlin%20Okt%202015.jpg

„Eine große Frau mit weißen Haaren singt ein Lied von Wellen und einem Stein, der ins Wasser geworfen wird. Schnitt. Eine junge Frau berichtet von ihrer Kindheit. Schnitt. Zeitungsausschnitte deuten an, dass die  dritte Frau, genannt Manu B. in dramatische Ereignisse verwickelt war. Ein Krankenpfleger hat sie während eines Krankenhausaufenthalts betäubt und missbraucht. Schon nach kurzer Zeit sind sie vertraut: Heike Korthals, Manu B. und Maike Nordmann.

Ist Plan B immer Ersatz, oder hat er eine neue Qualität? So dreht sich alles um Recovery und einen Film, der diesem inzwischen beinahe abgegriffenen Wort drei neue Gesichter gibt. Vor allem für trialogische Veranstaltungen möchte ich ihn sehr empfehlen.“


Ilse Eichbrenner, Zeitschrift Soziale Psychiatrie

„Es sind beeindruckende Schicksale, die vor der Kamera von Andrea Rothenburg erzählt werden. Mit einer großen Empathie scheint Andrea Rothenburg vorgegangen zu sein. Nicht anders ist zu erklären, dass Heike, Maike und Manu sich in die Seele blicken lassen. Der Film „Plan B“ lebt nicht nur von den Persönlichkeiten. Er lebt gleichzeitig von den Bildern. Andrea Rothenburg hat die drei Frauen in den unmittelbaren Umgebungen in den Blick genommen, in denen sie auch leben.

Auf die Frage, wieso Andrea Rothenburg positive Filme über die Psychiatrie mache, antwortete sie: „Ich möchte Menschen Mut machen, sich Hilfe zu holen und das schräge Bild, das in der Öffentlichkeit herrscht, etwas gerade rücken. Es gibt so viel Ungerechtigkeit in dieser Welt. Es lohnt sich, für das Gute zu kämpfen. Und ich kann es einfach nicht lassen, positive Filme zu drehen.“


Christoph Müller, DFPP Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege

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